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Mit Autogas bis zu 50% Spritkosten sparen

Auf der ständigen Suche nach alternativen Antriebsenergien, die sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt entlasten, gewinnt Flüssiggas für Autos einen immer höheren Stellenwert.

Die vielfältigen Vorteile dieser Energie werden europaweit bereits von Millionen Autofahrern genutzt und stellen auch in Deutschland eine interessante Alternative dar.

Die meisten mit Ottomotoren angetriebenen Fahrzeuge lassen sich heute problemlos mit einer Autogas-Anlage nachrüsten und können diese umweltgerechte und preiswerte Energie nutzen.

Autogas ist nicht nur viel preiswerter als Benzin, es erhöht auch die Reichweite des Fahrzeugs und verlängert die Lebensdauer des Motors. Der Aufbau einer flächendeckenden Versorgung schreitet immer schneller voran.

Das LPG EINSPRITZSYSTEM

EIN EINSPRITZSYSTEM FÜR JEDEN MOTOR

Mit IGSystem ist die kontinuierliche Einspritzung von Flüssig- oder Erdgas im gasförmigen Zustand in Benzin-Einspritzmotoren mit Lambdasonde und 3-Wege-Katalysator möglich.

Das Gas wird aus dem Tank entnommen und fließt durch den Verdampfer/Druckregler. Von dort gelangt es mit geregeltem Druck in den Gasmengenregler, der dem Gasmengenverteiler die genau dosierte Gasmenge in Funktion der Signale des Steuergeräts zuführt.

Der Verteiler sorgt nicht nur für die Unterteilung des Gasflusses auf die einzelnen Leitungen des Ansaugkrümmers, sondern auch für den konstanten Druck im Anschluss an den Regler. Der Druckregler ist kompensiert, d.h. bei gleich bleibendem Druck im Anschluss an den Verteiler erhöht der Regler die Gaszufuhr bei steigender Motorlast. Dies bringt deutliche Vorteile hinsichtlich der Ansprechzeiten während der Beschleunigungsphasen mit sich.

1. Umschalter - Anzeige

Elektronisches Schaltmodul mit folgenden Funktionen:
Kippschalter für die Umschaltung Gas-/Benzin mit zwei Anzeigeleuchten für die Betriebsart. Gastank-Füllstandsanzeige anhand von 5 Leuchtdioden.
Betriebsdiagnose

2. Elektronisches Steuergerät IGSystem

Die Strategien der elektronischen Steuerung sind in einer Motorkennfelddatei zur Führung der Schrittmotoren gespeichert. Sie wird durch die Motordrehzahlwerte und den absoluten, unter Bezugsbedingungen im Ansaugkrümmer gemessenen, Druck festgelegt. Diese Werte werden mittels PI-Regelung des Lambda-Signals geändert und weiterhin in Abhängigkeit von der Drosselklappenposition für die Beschleunigung und die Unterbrechung der Gaszufuhr korrigiert. Der Absolutdrucksensor im Ansaugkrümmer ist integrierender Bestandteil des Systems, ebenso wie der am Druckregler installierte Gastemperatursensor, dessen Signal die Umschaltung von Benzin- auf Gasbetrieb nach dem Anlassen freigibt.
Die Umschaltung von Benzin auf Gas erfolgt auch in Abhängigkeit von der seit dem Motorstart verstrichenen Zeit, dem Zustand der Lambdasonde und der Motordrehzahl. Das System umfasst Diagnosefunktionen, anhand welcher einem übertourigen Fahren des Motors vorgebeugt und im Fall von Defekten automatisch auf Benzinbetrieb umgeschaltet wird.

3. Gasmengenregler

Der Gasmengenregler verfügt über zwei Schrittmotoren, welche sequenzweise die entsprechenden Ventile ansprechen. Ein Motor dient zur Überwachung der Leerlaufdrehzahl und der niedrigen Leistungsbereiche, der zweite reguliert die Gaszufuhr für mittlere/hohe Leistungsbereiche und während der Beschleunigung. Am Einlass des Gasmengenreglers befindet sich das Magnetventil, das beim Loslassen des Gaspedals die Gaszufuhr unterbricht (Cut-Off). Am Cut-Off-Magnetventil befindet sich die Diagnosebuchse des Systembetriebsdrucks.

4. Gasmengenverteiler

Der Gasmengenverteiler verteilt den Kraftstoff an die einzelnen Zylinder. Die Vorrichtung ist so ausgelegt, dass sie am Eintritt den Druck konstant geringfügig über dem normalen Luftdruck hält und am Austritt einen Druck aufbaut, der etwa dem des Ansaugkrümmers entspricht.
Der Verteiler ist in verschiedenen Ausführungen verfügbar, die sich nach der Anzahl der Zylinder des Fahrzeugs richten.

5. LPG- Verdampfer/Druckregler IG1

IG1 ist ein 2-Stufen Druckregler mit Membran und Druckausgleich, Wasser/Gas Wärmetauscher, Filter, Gas-Magnetventil, Gastemperatursensor und Sicherheitsventil. Er ist auf einen Ausgangsdruck geeicht, der 0,95 bar (95 kPa) über dem Druck in den Ansaugkrümmern liegt.

Die TECHNIK

Aufgrund der weitreichenden Erfahrung stehen heute für fast alle Ottomotoren Nach- und Umrüstsätze zur Verfügung. GEIGER CARS bietet die Nachrüstung an, übernimmt Funktionsgarantien und sorgt für eine reibungslose TÜV- Abnahme.

Nachrüstung

Zu den Einbausätzen gehört ein auf das jeweilige Fahrzeug abgestimmter Flüssiggastank, der im Kofferraum oder in der Reserveradmulde untergebracht wird. Bei Kleintransportern erfolgt dies auf oder unter der Ladefläche, hinter den Sitzen oder auf dem Dach.

Über Druckleitungen, Ventile und Verdampfer wird das Gas aus dem flüssigen in einen gasförmigen Zustand umgeformt und mit einer speziell zum Motortyp passenden Einspritzanlage zugeführt.

Ein Schalter am Armaturenbrett ermöglicht auch während der Fahrt ein problemloses Umschalten von Gas auf Benzinbetrieb und umgekehrt.

Einbau

Der Einbau einer Autogas-Anlage kann in fast alle Fahrzeuge mit Ottomotor problemlos erfolgen.

Kosten

Die Nachrüstkosten liegen bei einem normalen PKW bei ca. 2.000 - 2.300 € und machen sich, neben enormen Vorteilen für Fahrzeug und Umwelt, bei einer Fahrleistung von ca. 33.000 km bereits nach ca. 1 Jahr und 3 Monaten bezahlt.

Wechsel

Durch einen einfachen Schalter am Armaturenbrett ist ein Wechseln von Gas auf Benzin und umgekehrt - auch während der Fahrt- möglich.

Die SICHERHEIT

Der Betrieb eines Fahrzeuges mit Flüssiggas ist genauso gefährlich oder ungefährlich wie der Betrieb mit Benzin, vorausgesetzt, die Sicherheitsbestimmungen werden beachtet und die Umrüstung wird fachgerecht ausgeführt.

Der Gastank

Der Gastank besteht aus einem etwa 3,5 mm starkem Stahl. Bei einem evtl. Unfall wird der tief im Kofferraum eingebaute Tank kaum beschädigt. Zusätzlich ist der Tank mit einem so genannten Rohrbruchventil ausgestattet. Sollte die Gasleitung durch einen mechanischen Einfluss einmal brechen oder beschädigt und somit undicht werden, so schließt dieses Rohrbruchventil in einem Bruchteil einer Sekunde den Tank und es kann kein Flüssiggas ausströmen. Dieses Ventil spricht in dem Augenblick an, sobald kein Gegendruck in der Gasleitung herrscht.
 

Die Zerstörung eines Flüssiggasbehälters erfordert wesentlich höhere Kräfte als die Beschädigung eines Benzintanks und die Sicherheitsvorschriften des TÜV sind streng.

Jeder eingebaute Tank ist mit einer 6-fachen Sicherheit geprüft und mit einer Prüfbescheinigung versehen.

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